Was das BIP wirklich misst und warum es wichtig ist

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Das Bruttoinlandsprodukt ist die Schlagzeilenzahl, die jeder zitiert. Es stellt den Gesamtmarktwert der in einem bestimmten Zeitraum im Land produzierten Waren und Dienstleistungen dar. Berichte werden in der Regel einmal im Jahr angezeigt. Die Definition ist sehr streng. Im Preis ist nur das Endprodukt enthalten. Wenn Sie neue Autoreifen kaufen, ist der Preis im Autopreis enthalten. Die Reifen selbst werden nicht gesondert gezählt. Dadurch werden Doppelzählungen vermieden.

Die Regeln sind einfach. Inländische Ressourcen sind wichtig. Es spielt keine Rolle, wem es gehört. Wenn ausländische Fabriken in den Vereinigten Staaten angesiedelt sind, steigt das BIP der Vereinigten Staaten. Darin unterscheidet es sich vom BSP. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) befasst sich mit Eigentumsrechten. Dazu gehört die Produktion der Landesbewohner, unabhängig davon, wo sie leben. Die Einkünfte amerikanischer Arbeiter in Frankreich sind im Bruttonationaleinkommen der Vereinigten Staaten enthalten. Das gleiche Einkommen ist nicht im US-BIP enthalten.

Die meisten Ökonomen bevorzugen das BIP. Es misst die wirtschaftliche Aktivität, die hier stattfindet. Folgen Sie dem Puls Ihrer lokalen Wirtschaft. Das BSP kann volatiler sein. Sie ändert sich je nach grenzüberschreitenden Investitionsströmen. Das BIP hängt eng mit der Geographie zusammen.

Es ist wichtig, sich auf das Endprodukt zu konzentrieren. Zwischenprodukte sind nicht im Preis inbegriffen. Dadurch bleiben Ihre Zahlen sauber. Spiegelt den tatsächlichen Endwert wider. Der Weiterverkauf wird ebenfalls ignoriert. Wenn Sie einen Gebrauchtwagen kaufen, handelt es sich nicht um einen Neuwagen. Vergessen Sie, wann es zum ersten Mal in den Handel kam. Das BIP deckt nur die Neuproduktion ab. Dies gibt einen nützlichen Überblick über die aktuelle Wirtschaftslage.

Es kann schwierig sein, das BIP verschiedener Länder zu vergleichen. Wechselkurse verzerren das Bild. Ein starker Dollar lässt das US-Bruttoinlandsprodukt (BIP) in anderen Währungen riesig erscheinen. Oft muss die Kaufkraft angepasst werden. Das Kernkonzept bleibt jedoch dasselbe. Es ist ein Maß für die inländische Produktion.

Warum ist dieser Unterschied für Sie wichtig? Wenn Sie eine Investition tätigen, erhalten Sie durch die standortbezogene Produktion Aufschluss über die lokale Nachfrage. Die eigentumsbasierte Rendite zeigt, wie profitabel ein multinationales Unternehmen ist. Beides hängt zusammen. Aber sie beantworten unterschiedliche Fragen. Das BIP entspricht der Menge, die hier produziert wird. Das Bruttosozialprodukt entspricht dem, was unsere Mitarbeiter weltweit verdienen.

Diese Zahlen sind nicht vollständig. Sie vermissen unbezahlte Arbeit. Sie ignorieren die Umweltkosten. Aber das sind unsere besten Standards. Ein kurzer Blick auf die jährliche BIP-Wachstumsrate deutet auf eine mögliche Rezession hin. Oder Wohlstand. Dies ist der Ausgangspunkt. Nicht die ganze Geschichte.

Das BIP misst die inländische Produktion. Das BSP misst die Produktion der Einwohner. Der Unterschied liegt im Standort und im Eigentum.

Wenn Sie diese Unterteilung verstehen, können Sie Finanznachrichten richtig lesen. Wir denken nicht mehr an „Wachstum“ als Ganzes. Sie beginnen zu erkennen, wohin Ihr Geld fließt. Die Produktion erfolgt weiterhin vor Ort. Gewinne können sich ändern. Wenn Sie die Unterschiede verstehen, wird sich die Art und Weise ändern, wie Sie Ihre Berichte interpretieren.

Geschäftsberichte sind nur ein Teil der Geschichte. Vierteljährliche Daten bieten mehr Nuancen. Aber die Definition gilt. Endprodukt. Inländische Ressourcen. Keine Doppelzählung. Das ist ein enger Rahmen. Aber es funktioniert. Im Guten wie im Schlechten.